Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

24.10.19

10.SPIELTAG

Niederlage im Kerwespiel

FV 03 Ladenburg - FC Germania Friedrichsfeld  4:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat auch das Kerwespiel beim FV 03 Ladenburg verloren. 20 gute Minuten reichten am Ende nicht, um beim Aufsteiger etwas Zählbares mitzunehmen. Durch die Niederlage ist der Abstand auf die Abstiegsplätze auf nur noch fünf Punkte geschrumpft. In der ersten Spielhälfte gingen die Römerstädter durch Lars Leonhardt (15.) und Tobias Baumann (32.) mit 2:0 in Führung. Als Lars Leonhardt nach dem Seitenwechsel das 3:0 folgen ließ (53.), schien die Partie entschieden. Zwar verkürzte Tugay Caliskan per Foulelfmeter noch auf 3:1 (61.), doch erneut Lars Leonhardt ließ wenig später das 4:1 folgen (72.). Erst jetzt schien die Germania-Elf richtig angekommen zu sein, denn in den letzten zwanzig Minuten nahmen die Friedrichsfelder das Heft in die Hand. Nach einem Abpraller war Erkam Yalcintas zur Stelle und verkürzte auf 4:2 (76.). Ninoslav Mitov gelang nach einer Standardsituation noch das 4:3 (87.) und erneut Mitov war es dann in der Nachspielzeit, der die große Ausgleichschance für das Germania-Team liegen ließ (90.+1).

Die Aufstellung des FC Germania:

Holch – Nowak (76.Manco), Stamm (60.Mitov), Yalcintas, Haller (72.Zipf), Wanzek, Altinisik, Girgin, M.Hanselmann, Caliskan, A.Hanselmann

 


17.10.19

9.SPIELTAG

Heimniederlage historischen Ausmaßes

FC Germania Friedrichsfeld - TSG Eintracht Plankstadt  0:7

(wy) Eine Heimniederlage historischen Ausmaßes musste der FC Germania Friedrichsfeld gegen die TSG Eintracht Plankstadt einstecken. Die Gäste erwischten einen Blitzstart und münzten ihre ersten drei Torchancen der Partie umgehend in Tore um. Pietro Riccio (6.), Siar Cakmak (16.) und Christopher Ries (36.) schossen bereits eine 3:0-Pausenführung für den Landesliga-Absteiger heraus. Nach dem Seitenwechsel keimte bei den Germanen noch einmal Hoffnung auf, als Christian Simon einen Lattenknaller von Benjamin Wanzek über die Linie drückte. Doch am Ende durchkreuzte der Unparteiische den Torjubel und Pfiff das Tor zurück (53.). In der Schlussviertelstunde überschlugen sich dann die Ereignisse und das FC-Team erlebte sein Waterloo. Cakmak mit dem 0:4 (77.), Yanuba Jammeh (80.) mit 0:5 und Ali Hanbas mit dem 0:6 (85.) deuteten bereits das Friedrichsfelder Debakel an. Den Deckel auf die Partie setzte Christopher Ries, der in der 90.Minute noch einen Elfmeter zum 0:7 verwandelte.

Die Aufstellung des FC Germania:

Holch – Stamm (46.Nowak), Yalcintas (33.Yavuz), Haller (61.Mitov), Wanzek, Altinisik, Simon, Vierling (46.Schenemann), M.Hanselmann, Caliskan, A.Hanselmann

 


09.10.19

8.SPIELTAG

Germanen nutzt auch die Überzahl nichts

FC Germania Friedrichsfeld - FC Hochstätt Türkspor  1:4

(wy) Mit 1:4 verlor der FC Germania Friedrichsfeld deutlich gegen den Aufsteiger FC Hochstätt Türkspor. Hakan Ince trug sich in der 14.Spielminute in die Torschützenliste ein. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste nach einer Unsportlichkeit von Omar Mohammad nur noch zu zehnt (8.). Emre Efe machte in der 16.Minute das 2:0 des FC Hochstätt Türkspor perfekt. Per Elfmeter erhöhte Ince in der 20.Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer – 3:0 für den Gast. Der FC Germania Friedrichsfeld rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte der Gastgeber den Spielstand durch Moritz Haller (50.). Ferhat Alimci stellte in der 55. Minute den alten Abstand wieder her. Friedrichsfeld war zwar bemüht und kämpfte um den Anschluss, doch war der Aufsteiger an diesem Tag zu stark. Durch diese Pleite ging am Ende das Comeback von Stefan Vierling nach seiner halbjährigen Verletzungspause nach Kreuzbandriss etwas unter. Trotz der Niederlage belegt der FC Germania Friedrichsfeld weiterhin den sechsten Tabellenplatz.

Die Aufstellung des FC Germania:

Holch – Stamm (68.Nowak), Manco (78.Vierling), Haller, Wanzek, Altinisik, Simon, Girgin, Caliskan, Mitov (60.Yavuz), A.Hanselmann

 


01.10.19

7.SPIELTAG

Holch hält Germania-Sieg fest

SV Enosis Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  0:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat die Scharte der jüngsten 2:4-Niederlage gegen den VfR Mannheim II ausgewetzt. Beim hoch gehandelten SV Enosis Mannheim siegte die Elf von Trainer Matthias Dehoust mit 2:0. Von Anfang an drückten die Hausherren aufs Tempo und wollten den Sieg aus dem Kreispokal-Spiel bestätigen. Der erste Angriff der Schwarz-Weißen führte dann auch schon zum Torerfolg: In der 11.Minute war Benjamin Wanzek über die rechte Seite durchgestoßen, seinen Schuss aus elf Metern konnte Enosis-Schlussmann Chris Liebe noch parieren, den Abpraller versenkte Cengizhan Yavuz, dessen Schuss noch von einem Enosis-Verteidiger ins eigene Tor abgefälscht wurde. Auch bis zum Pausenpfiff hatten die Gastgeber sechs weitere hochkarätige Einschussgelegenheiten, kamen aber am starken Patrick Holch im FC-Tor nicht vorbei. Auch im zweiten Durchgang setzte sich das Geschehen so fort. Elf Minuten vor dem Abpfiff setzte Moritz Haller den Knockout. Yavuz hatte sich das Spielgerät erkämpft, passte zu Wanzek, der wiederum den Friedrichsfelder Neuzugang stark in Szene setzte, der aus neun Metern flach einnetzte (79.).

Die Aufstellung des FC Germania:

Holch – Stamm (90.Nowak), Yalcintas, Schenemann (54.Simon), Wanzek, Altinisik (74.Haller), Girgin, M.Hanselmann, Calsikan, A.Hanselmann, Yavuz

 


24.09.19

6.SPIELTAG

Germanen rennen Rückständen hinterher

FC Germania Friedrichsfeld - VfR Mannheim II  2:4

(wy) Gegen den Aufsteiger VfR Mannheim II, der mit Verstärkung aus dem Verbandsliga-Kader aufgelaufen war, mussten die Germanen eine am Ende verdiente Heimniederlage einstecken. Die erste Aktion gehörte allerdings den Hausherren, als Benjamin Wanzek auf der rechten Seite frei vor dem VfR-Torwart auftauchte, seinen Lupfer aber neben das Tor platzierte (13.). Dann wurden die Gäste aus Neuostheim aber immer stärker. FC-Schlussmann Patrick Holch klärte gegen den einschussbereiten Pascal Gummel (26.) und Tugay Caliskan klärte wenig später in höchster Not (28.). Auf der Gegenseite war es dann Mert Altinisik, der aus dem Gewühl heraus den Ball noch aufs Tor brachte, aber nicht mehr genug Druck hinter den Ball bekam (34.). Kurz vor dem Pausenpfiff wurde es dann unruhig, als der Schiedsrichter nach einer Konfusion und Protesten doch auf Elfmeter für die Gäste entschied: Abdellatif Sabri ließ sich die Chance nicht entgehen und traf zum 0:1 (45.). Doch Friedrichsfeld kam entschlossen aus der Kabine. Nach einem Freistoß von Wanzek war Cengizhan Yavuz zur Stelle und markierte das 1:1 (48.). Danach wurde das Geschehen immer zerfahrener, der Unparteiische verteilte mehrere Verwarnungen. In der 67.Minute hieß es erneut Foulelfmeter für den VfR Mannheim II. Wieder lief Sabri an, scheiterte dieses Mal aber an Holch, verwandelte aber den Nachschuss zum 1:2. Nur eine Minute später egalisierte Christian Simon mit einem Abstauber den Rückstand (48.). Das Spiel war nun völlig offen, ein Freistoß von Tobias Kolb rauschte nur knapp über den Querbalken (84.). Auf der Gegenseite testete Sabri das Aluminium des Germania-Tores (85.). Zwei Minuten später drückte Bartosz Franke eine flache Flanke über die Linie zum 2:3 (87.). Die Germanen drückten in der Nachspielzeit aufs Gas, um wenigstens noch den Punkt zu retten. Ein Freistoß von Wanzek landete in der Mauer (90.+5), Fred Lundahl machte es im Gegenzug besser und schloss den Konter zum 2:4 ab (90.+6).

Die Aufstellung des FC Germania:

Holch – Stamm (87.Fuhrmann), Yalcintas, Wanzek, Altinisik (70.Haller), Simon (72.Mitov), Girgin, M.Hanselmann (70.Kolb), Caliskan, A.Hanselmann, Yavuz

 


18.09.19

5.SPIELTAG

Germanen wenden verloren geglaubtes Spiel

FV 08 Hockenheim - FC Germania Friedrichsfeld  3:3

(wy) 75 Minuten lang war der FC Germania Friedrichsfeld unterlegen und ganz klar auf der Verliererstraße. Dann setzte die Mannschaft von Trainer Matthias Dehoust zum Schlussspurt an und machte aus einem 0:3 wenigstens noch ein 3:3. Im ersten Durchgang erarbeiteten sich die Hausherren eine Vielzahl an Torchancen, konnte aber keine davon verwerten. Auch nach dem Seitenwechsel spielte der FV 08 Hockenheim nach vorne und belohnte sich letztlich mit den Toren von Ömer Kilichan (51.), Benjamin Marx (64.) und Vincenzo Strazzeri (70.). In der 82.Minute ließ Tugay Caliskan einen Hoffnungsschimmer aufglimmen, als er nach einem Freistoß auf den zweiten Pfosten im Fallen den Ball über die Linie drückte – 3:1. Nur vier Minuten später zeigte der Unparteiische nach einem Handspiel im Hockenheimer Strafraum auf den Punkt: Tobias Kolb lief an und schoss flach in die rechte Ecke (86.). Friedrichsfeld setzte nun zur Schlussoffensive an und wurde am Ende belohnt. Mit der letzten Aktion bekam Sebastian Stamm eine Hereingabe vor die Füße und schoss aus der Drehung flach ins Torwarteck zum vielumjubelten 3:3-Endstand (90.+2).

Die Aufstellung des FC Germania:

Ghizzoni – Yalcintas (68.Manco), Schenemann (66.Stamm), Wanzek, Altinisik (62.Mitov), Simon (62.Kolb), Girgin, M.Hanselmann, Caliskan, A.Hanselmann, Yavuz

 


17.09.19

PERSONALIE

Germanen verpflichten Florian Fuhrmann

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat den Mittelfeldspezialisten Florian Fuhrmann verpflichtet. Der 23-Jährige spielte zuletzt beim sachsen-anhaltinischen Verbandsligisten VfB 1906 Sangerhausen, musste aber aufgrund einer Leistenoperation zuletzt eine fast neunmonatige Pause einlegen. In der vergangenen Saison kam Fuhrmann in der Verbandsliga auf neun Einsätze für den VfB 1906 Sangerhausen und steuerte eine Torvorlage bei. Davor war er für den Klub in insgesamt 78 Verbandsliga-Partien auf dem Feld und kam dabei auf sechs Treffer. Zuvor spielte er beim FSV Wacker Nordhausen II in der Thüringenliga. „Fuhre“, wie er genannt wird, ist für den FC Germania Friedrichsfeld ab sofort spielberechtigt und wird bereits am Sonntag in der Partie gegen den VfR Mannheim II im Kader stehen. „Man sieht, dass er eine sehr gute fußballerische Ausbildung genossen hat. Er wird uns mit Sicherheit weiterhelfen“, zeigt sich FC-Trainer Matthias Dehoust von dem Neuzugang angetan. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Fuhrmann, der zur Zeit in der Region studiert, einen guten Start im Verein und eine verletzungsfreie Zeit. 

 


09.09.19

4.SPIELTAG

Germanen bleiben Lützelsachsens Angstgegner

FC Germania Friedrichsfeld - TSG Lützelsachsen  4:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt der Angstgegner der TSG Lützelsachsen. Nachdem die Schwarz-Weißen dem letztjährigen Vizemeister in der Vorsaison vier Punkte abknöpfen konnte, starteten die Friedrichsfelder die Bilanz des direkten Vergleichs in dieser Spielzeit wieder mit drei Punkten. Nach den aufregenden und aufreibenden 90 Spielminuten durften die Zuschauer auf ein intensives und hochklassiges Kreisliga-Match zurückblicken. Es war ein Spiel, in dem die Germanen gegen die spiel- und laufstarken Weinheimer einen Auftakt nach Maß erwischten. Benjamin Wanzek brachte einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld vor das TSG-Tor, Tugay Caliskan nahm die Kugel an, drehte sich und verwandelte zum 1:0 (12.). Nur drei Minuten später eine ähnliche Situation. Wieder gab es Freistoß für Friedrichsfeld aus derselben Position. Dieses Mal peilte Wanzek den langen Pfosten an, wo Cengizhan Yavuz in den Ball hereingespritzt kam und per Kopf das 2:0 besorgte (15.). Doch die Lützelsachsener stellten anschließend unter Beweis, warum sie auch in dieser Saison in der Spitzengruppe der Kreisliga zu verorten sein werden. Nach einer schönen Kombination war es Matthias Schröder, der für die TSG auf 2:1 verkürzte (32.). Und nur zwei Zeigerumdrehungen hatte Michael Ottlik per Kopf nach einem Freistoß von Fernando Cabrera das Geschehen wieder auf Null gedreht (34.). Der Vorlagengeber des 2:2 hätte noch vor der Pause für die Gästeführung sorgen können, doch sein Seitfallzieher knallte ans Gebälk des FC-Tores (36.). In der Pause schüttelten sich die Germanen und kamen gestärkt auf den Platz zurück, wo ein weiterer Geniestreich von Wanzek das 3:2 einleitete. Sein genialer Steilpass erreichte Yavuz, der den Konter mit der neuerlichen Friedrichsfelder Führung abschloss (48.). Doch die Gäste wussten erneut eine Antwort: Colin Schwerdtfeger köpfte eine Flanke von Cabrera zum 3:3 ein (78.). Das Blatt gewendet schien sich in der 83.Minute zu haben. Da zeigte der Unparteiische nach einem Foul im Germania-Strafraum auf den Elfmeterpunkt, doch Cabrera haute das Spielgerät einen Meter neben das Friedrichsfelder Torviereck. Der Lucky Punch gelang dann gar noch den Germanen, als Tobias Kolb nach einem Konter in aller Abgebrühtheit über den TSG-Schlussmann lupfte und das 4:3 bejubeln durfte (90.+1).

Die Aufstellung des FC Germania:

Ghizzoni – Nowak, Schenemann (86.Stamm), Manco (46.Simon), Wanzek, Altinisik (82.Kolb), Girgin, M.Hanselmann, Caliskan, A.Hanselmann (46.Yalcintas), Yavuz

 


02.09.19

3.SPIELTAG

Germanen verlieren in der Nachspielzeit

SC Rot-Weiß Rheinau - FC Germania Friedrichsfeld  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld musste stark ersatzgeschwächt die erste Niederlage der Saison beim SC Rot-Weiß Rheinau einstecken. Von Anfang an war das FC-Team auf die Sicherung des eigenen Tores bedacht, die Gastgeber verbuchten in der ersten Spielhälfte einige Tormöglichkeiten. Ansonsten stand das Friedrichsfelder Bollwerk weitgehend stabil. Nach einer Stunde Spielzeit hätten die Germanen den Spielverlauf auf den Kopf stellen können, als Vincent Zipf nach einer Flanke von der linken Außenbahn aus elf Metern einschoss, doch das Schiedsrichtergespann entschied auf eine Abseitsposition (60.). Nur eine Minute später war es Moritz Haller, der sich aus 22 Metern ein Herz fasste und abzog und Rheinaus Keeper Dominik Feth zu einer Glanzparade zwang. Mitten hinein in diese kleine Druckphase der Germanen dann der Dämpfer. Nach einem Freistoß in Höhe der Eckfahne stand Mark Lenhard an der Fünfmeterlinie und köpfte zum 1:0 ein (68.). Doch nur drei Minuten später wurde der Spielstand wieder auf Null gedreht. Nach einem Foul an Hakan Girgin zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt. Mert Altinisik scheiterte zwar noch mit seinem Penalty, doch Kevin Nowak jagte den Nachschuss in die Maschen zum 1:1 (71.). Als alles schon auf einen Punktgewinn für die Germanen hindeutete, folgte in der Nachspielzeit noch die kalte Dusche für den FC Germania. Anthony Meckel nahm Maß und setzte einen Freistoß aus 16 Metern ins lange Eck zum 2:1-Siegtreffer für Rheinau (90.+1).

Die Aufstellung des FC Germania:

Ghizzoni – Zipf, Nowak, Stamm, Manco, Haller (81.Xayaphone), Altinisik (89.Holch), Simon, Girgin, M.Hanselmann, A.Hanselmann

 


26.08.19

2.SPIELTAG

Germanen mit zweitem Sieg zum Auftakt

FC Germania Friedrichsfeld - SG Hemsbach  2:1

(wy) Der FC Germania hat seinen Saisonauftakt vergoldet und auch die SG Hemsbach mit 2:1 besiegt. Bereits in der 9.Minute durfte die renovierte Anzeigetafel auf der Freien Platte eine Resultatsveränderung anzeigen. Dennis Schenemann war mit einem Antritt in den gegnerischen Strafraum eingedrungen und von den Beinen geholt worden. Der Gefoulte lief selbst zum Strafstoß an und verwandelte zum 1:0 (10.). Die Führung hatte bis weit in die zweite Spielhälfte Bestand. Dann war es Oguzhan Köse, dessen Schuss aus zwölf Metern im Friedrichsfelder Strafraum abgefälscht wurde und seinen Weg flach ins FC-Gehäuse fand zum 1:1-Ausgleich (62.). Nur kurze Zeit später hätte sich Mert Altinisik nach seiner knapp fünfmonatigen Verletzungspause zurückmelden können, als er alleine auf das Hemsbacher Tor zulief, den Führungstreffer aber versäumte (71.). Altinisik durfte sich am Ende aber doch über ein Scorerpunkt freuen: In der 78.Minute fand sein Freistoß Tugay Caliskan als Abnehmer, der den Ball mit einem schönen Schlenzer zum 2:1-Endstand versenkte.

Die Aufstellung des FC Germania:

Ghizzoni – Nowak, Schenemann, Manco (90.+1 M.Schneider), Haller (63.Kolb), Altinisik (89.Holch), Simon (63.Xayaphone), Girgin, Caliskan, A.Hanselmann, Yavuz

 


18.08.19

1.SPIELTAG

Gelungener Saisonauftakt für Germanen

VfB Gartenstadt II - FC Germania Friedrichsfeld  2:4

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist mit einem Sieg in die Saison gestartet. Beim bisherigen Angstgegner VfB Gartenstadt II kamen die Schwarz-Weißen zu einem 4:2-Sieg, der erst in der zweiten Spielhälfte unter Dach und Fach gebracht wurde. Dennoch waren es die Germanen, die die Partie eröffneten. In der 12.Minute verloren die Hausherren den Ball im Spielaufbau, Dennis Schenemann war zur Stelle und erzielte das 0:1. Danach hielten sich die Friedrichsfelder bis in die Schlussphase der ersten Hälfte schadlos. Dann ging es nach einem Ballverlust vor dem eigenen Strafraum blitzschnell, Nuha Jarju drang in den Sechzehner ein und tunnelte den herausstürmenden Germania-Schlussmann Fabian Ghizzoni zum 1:1-Ausgleich (37.). Und es kam noch schlimmer: Kurz vor dem Pausenpfiff köpfte Niklas Schneider eine Freistoßflanke am zweiten Pfosten zum 2:1 ein (45.). Nach dem Seitenwechsel waren die Germanen gewillt, die Partie noch zu drehen. Zunächst war es Cengizhan Yavuz, der nach einer schönen Einzelleistung aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten traf (53.). Nur wenig später durften die Friedrichsfelder Anhänger jubeln: Der erst eine Minute zuvor eingewechselte Moritz Haller gelangte zentral vor dem gegnerischen Tor in Ballbesitz und ließ dem Gartenstädter Torwart aus zehn Metern keine Abwehrchance – 2:2 (63.). Und nur sechs Zeigerumdrehungen später war der Spielstand gedreht. Einen Freistoß von der linken Seite verlängerte Tugay Caliskan und Ninoslav Mitov stand goldrichtig und schob zum 2:3 ein (69.). Gartenstadt II drängte nun auf den neuerlichen Ausgleich, den Schlusspunkt setzte aber die Germania-Elf: Nach einem langen Diagonalball passte Christian Simon auf Moritz Haller und dieser schoss aus 18 Metern ins lange Eck zum 2:4-Endstand (85.).

Die Aufstellung des FC Germania:

Ghizzoni – Zipf (84.Simon), Nowak, Yalcintas, Schenemann (46.Mitov), Wanzek (87.Altinisik), Girgin, M.Hanselmann (62.Haller), Caliskan, A.Hanselmann, Yavuz

 


07.08.19

KREISPOKAL, 1.Runde

Frühes Aus im Kreispokal

FC Germania Friedrichsfeld - SV Enosis Mannheim  0:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist in der 1.Runde des Mannheimer Kreispokals ausgeschieden. Gegen den Ligakonkurrenten und künftigen Meisterschafts-Mitfavoriten SV Enosis Mannheim gab es am Ende eine 0:2-Niederlage. Die Friedrichsfelder eröffneten die Partie: Erkam Yalcintas drang in den gegnerischen Strafraum ein, verpasste es, auf Christian Simon quer zu legen und zog aus spitzem Winkel ab, traf aber nur das Außennetz (4.). Im Gegenzug ging der SV Enosis Mannheim in Führung. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld verschätzten sich die Germanen und Cem Kuloglu lief aus dem Hintergrund in den Ball und köpfte zum 0:1 ein (5.). In der Folgezeit spielte Friedrichsfeld munter mit, doch Simon verpasste bei guten Torchancen den Ausgleich. Kurz nach Wiederbeginn war es erneut Simon, der frei auf das Enosis-Tor zusteuerte, doch sein Abschluss mit der Pieke konnte der Gästekeeper abwehren. In der Schlussphase stellte der SV Enosis dann auf 0:2, als ein Pass in die Schnittstelle nicht entscheidend abgewehrt wurde und Buba Ceesay im Eins-gegen-Eins gegen Patrick Holch erfolgreich war. In der Schlussphase verhinderte Holch eine noch höhere Niederlage. Erfreulich war das Comeback von Mert Altinisik, der nach seiner halbjährigen Kreuzbandriss-Pause zehn Minuten vor Spielende eingewechselt wurde.

Die Aufstellung des FC Germania:

Holch – Zipf, Nowak (60.Kolb), Stamm, Yalcintas, Simon (73.Bayram), Girgin, M.Hanselmann (80.Altinisik), Caliskan, Mitov, A.Hanselmann

 


04.08.19

BFV-POKAL, 3.Runde

Traum vom Waldhof-Spiel geplatzt

FV Nußloch - FC Germania Friedrichsfeld  3:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat den Einzug in das Achtelfinale des Mannheimer Kreispokals und damit die Aussicht auf ein Spiel gegen den SV Waldhof Mannheim verpasst. Beim Heidelberger Kreisligisten FV Nußloch gab es aufgrund einer enttäuschenden zweiten Halbzeit eine 0:3-Niederlage. In der Anfangsphase gestaltete sich das Geschehen weitgehend ausgeglichen, schon nach wenigen Sekunden feuerte Benjamin Wanzek einen ersten Warnschuss in Richtung Nußlocher Tor, bekam aber zu wenig Druck hinter den Ball (1.). Auch danach neutralisierten sich die beiden Teams, die Gastgeber entwickelten jedoch mehr Zielstrebigkeit in Richtung Germania-Tor. In der 12.Minute parierte FC-Schlussmann Fabian Ghizzoni einen Drehschuss von Tahircan Acik in Folge eines Eckballs. Drei Minuten später jagte Joshua Baumgart ein Zuspiel nach einem Konter über das FC-Tor (15.). Und als Friedrichsfelds Cengizhan Yavuz einen Rückpass direkt in die Füße von Nußlochs Hashem Alawneh spielte, setzte Tugay Caliskan all seine Routine ein, um den FV-Angreifer zu einem harmlosen Abschluss zu zwingen (23.). Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann aber um die Friedrichsfelder Herrlichkeit geschehen: Nach einem Konter war es Patrick Angermund, der mit einem schönen Schlenzer das 1:0 erzielte (39.). Die Germanen kamen nach der Halbzeit druckvoll aufs Feld und drängten auf den Ausgleich. Yavuz vernaschte auf links drei Nußlocher und legte auf Marc Hanselmann, doch dessen Abschluss wurde abgeblockt (46.). Beim folgenden Eckstoß legte Dennis Schenemann auf Ninoslav Mitov, doch dessen Direktabnahme ging übers Tor (47.). Das war es aber auch schon mit der Friedrichsfelder Herrlichkeit und den Bemühungen des Aufbäumens. In der Folge war es zweimal Kevin Rensch (52., 54.), der für Nußloch die Vorentscheidung verpasste. Diese gelang dann Alawneh, als er bei einer scharfen Hereingabe von der linken Außenbahn den Fuß hinhielt und den Ball zum 2:0 einschlagen sah (55.). Dann passierte lange nichts, ehe Rensch unbedrängt aus 18 Metern abziehen konnte und das Leder im rechten Toreck unhaltbar einschlug (80.). Mit dem direkten Wiederanstoß sah Yavuz wegen Meckerns die gelb-rote Karte (81.). Erst in der Schlussphase hatte Christian Simon die größte Germania-Chance des Spiels, setzte aber die Hereingabe von Kevin Nowak neben das Tor (88.).

Die Aufstellung des FC Germania:

Ghizzoni – Nowak, Yalcintas, Schenemann (64.Simon), Haller (46.Mitov), Wanzek (19.Zipf), Girgin (64.Stamm), M.Hanselmann, Caliskan, A.Hanselmann, Yavuz

 


29.07.19

BFV-POKAL, 2.Runde

Germanen ziehen in Runde drei

FC Germania Friedrichsfeld - SV Rohrbach/ S.  4:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat die 3.Runde im Badischen Verbandspokal erreicht. Mit einem am Ende überraschend klaren Ergebnis besiegten die Schwarz-Weißen den letztjährigen Vizemeister der Kreisliga und zogen in die nächste Runde ein. Dort wartet mit dem FV Nußloch ein Heidelberger Kreisligist, der bereits schon einmal im Badischen Pokal Gegner der Germanen war. Vom Anpfiff weg neutralisierten sich beide Teams. Die erste nennenswerte Aktion hatten die Gäste. Bei einem Freistoß von der rechten Seite musste Friedrichsfelds Schlussmann Fabian Ghizzoni spekulieren, doch Nils Reißfelder nutzte die Szene und verwandelte zum 0:1 (18.). Friedrichsfeld berappelte sich und spielte unbeeindruckt weiter. In der 31.Minute war Cengizhan Yavuz nach einer Flanke von Moritz Haller mit dem 1:1 zur Stelle. Nur zwei Minuten später war es der Vorlagengeber Haller selbst, der im Strafraum kurzentschlossen und kompromisslos abzog und das 2:1 bejubeln durfte (33.). Nach dem Seitenwechsel blieb das Geschehen ausgeglichen. Von Rohrbach/S., das noch in der Auftaktrunde mit einem 7:0 aufhören ließ, war nicht mehr viel zu sehen. Lediglich ein Schuss aus dem Rückhalt von Rico Unser, der aber eine sichere Beute von Ghizzoni wurde, sorgte für latente Gefahr (61.). Auf der Gegenseite war es zuvor Vincent Zipf, dessen Direktabnahme nach einer kurz ausgeführten Ecke das Rohrbacher Tor aber weit verfehlte (55.). Dann war es aber ein Zufallsprodukt, das in einem insgesamt schwachen Spiel für die Vorentscheidung sorgte: Hakan Girgin wollte vom rechten Flügel flanken, doch seine verunglückte Hereingabe wurde immer länger und senkte sich hinter Rohrbachs Schlussmann Nico Romig ins SV-Tor (63.). Als sich beide Teams in der Schlussphase mit dem Ergebnis bereits arrangiert hatten, schlug ein Friedrichsfelder Einwechselspieler zu. Defensivspezialist Sebastian Stamm behielt nach einer missglückten Rohrbacher Abseitsfalle frei vor Romig die Nerven und verwandelte in Stürmermanier zum 4:1-Endstand (90.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ghizzoni – Zipf (60.Manco), Nowak, Yalcintas, Schenemann, Haller (65.Simon), Wanzek, Girgin, Caliskan, A.Hanselmann (78.Stamm), Yavuz

 


23.07.19

BFV-POKAL, 1.Runde

Niederlage im Spiel, Sieg am grünen Tisch

FC Germania Friedrichsfeld - SG Kirchheim  1:4 (Verbandsurteil 3:0)

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist in der 1.Runde des Badischen Verbandspokals ausgeschieden. Gegen den Verbandsliga-Absteiger SG Kirchheim unterlag die Elf von Trainer Matthias Dehoust mit 1:4. Das FC-Team startete unbeeindruckt und machte es dem Favoriten aus Heidelberg schwer. Nur, wenn die Gäste schnell umschalteten, hatten die Friedrichsfelder ihre Probleme, doch ein starker Innenverteidiger Tugay Caliskan fegte die meisten Angriffe der Kirchheimer aus dem Weg. In der 7.Minute wurde ein Eckball der Germanen zum Bumerang, Kirchheim konterte und FC-Schlussmann Fabian Ghizzoni musste gegen den Schuss von Robby Lange erstmals eingreifen. Dann passierte lange nichts, die Germanen hielten das Geschehen weitgehend im Mittelfeld. Das erste Ausrufenzeichen auf Seiten der Gastgeber setzte Benjamin Wanzek, der seinen Freistoß aus dem Halbfeld tückisch auf den ersten Pfosten zog und Kirchheims Schlussmann Lars Lichtenberger zum Nachfassen zwang (18.). Dann folgte aber die kalte Dusche, als Berkan Demiröz sich im Germania-Strafraum gut durchsetzte, die Kugel vor das Tor legte und Dennis Litvinec schoss zum 0:1 ins verwaiste Tor (21.). Wer nun dachte, dass alles seinen geregelten Gang nehmen würde, sah sich getäuscht: Nur vier Minuten später landete ein langer Ball aus dem Mittelfeld bei Cengizhan Yavuz, der ließ einen Kirchheimer stehen und passte vors Tor, wo Ninoslav Mitov zum 1:1 verwandelte (25.). Die Heidelberger drängten auf die schnelle Antwort, doch der Kopfball von Rufus Froschauer küsste nur den Pfosten des FC-Tores (28.). Auf der Gegenseite bebte bei Yavuz‘ Außenrist-Schuss der Querbalken des Kirchheimer Gehäuses (40.). Unschön endete der erste Durchgang, als sich Mitov und sein Gegenüber Jonas Rehm beim Kopfballduell jeweils Verletzungen zuzogen, so dass gar der Hubschrauber anflog (45.). Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Geschehen zunächst etwas dahin. Erst ein Kopfball von Muharrem Iseni nach einem weiten Einwurf sorgte für latente Gefahr für Ghizzoni (61.). Dann hatten die Friedrichsfelder Anhänger den Torschrei bereits auf den Lippen: Wanzek vernaschte einen Kirchheimer Verteidiger, passte tief auf den  zweiten Pfosten, doch Yavuz verfehlte das leere Tor (63.). Das sollte sich rächen: Nach einem Eckstoß war es Iseni, der auf Froschauer zurücklegte und dieser wuchtete das Spielgerät zum 1:2 ins Netz (71.). Den Germanen gingen nun die Körner aus, Kirchheim hatte nun den längeren Atem und legte nach: Der eingewechselte Frederic Johannes schoss von der seitlichen Strafraumlinie ansatzlos aufs Tor und mit Hilfe des Innenpfostens zischte das Leder ins Tor (74.). Den Schlusspunkt zum letztlich zu deutlich ausgefallenen 1:4 setzte Jonathan Blazquez mit einem Abstauber nach einer Ecke (88.). Dadurch, dass die SG Kirchheim einen nicht spielberechtigten Akteur einsetzte, wurde die Partie im Nachgang mit 3:0 für den FC Germania gewertet.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ghizzoni – Nowak, Girgin, Caliskan, Schenemann (57.A.Hanselmann) – M.Hanselmann, Yalcintas – Yavuz, Wanzek (79.Manco), Mitov (46.Simon) – Haller (71.Zipf)

 


18.07.19

TESTSPIEL

Germanen mit erfolgreichem ersten Test

FC Germania Friedrichsfeld - SpVgg Ilvesheim  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat sein erstes Testspiel gegen den hochgehandelten A-Ligisten SpVgg Ilvesheim mit 2:1 erfolgreich bestritten und damit die Generalprobe für das Pokalspiel am Sonntag bestanden. Das FC-Team startete in der Anfangsaufstellung mit sechs Neuzugängen, dennoch bot sich eine unterhaltsame Anfangsphase. Bereits in der 16.Minute durften sich die Germania-Anhänger über den ersten sehenswerten Spielzug freuen: Benjamin Wanzek schickte Vincent Zipf in die Tiefe, dessen Flanke in den Rückraum fand Moritz Haller als Abnehmer und der jagte das Leder aus 20 Metern in den Torwinkel. Und nur vier Minuten später legten die Friedrichsfelder nach. Cengizhan Yavuz eroberte das Leder im Mittelfeld, passte auf Haller und der verlud den herausstürzenden Ilvesheimer Schlussmann clever – 2:0 (20.). Doch auch die Gäste hatten daraufhin eine Antwort parat: Einen Ballverlust nahm Lucas Erny auf, passte auf Alptekin Aksoy und der traf zum 2:1-Anschlusstreffer (24.), der letztlich sogar den Endstand bedeutete.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ghizzoni – Zipf, Nowak, Yalcintas (46.Girgin), Schenemann, Manco (40.M.Hanselmann/ 46.Mitov), Haller (46.Kolb), Wanzek, Simon, A.Hanselmann, Yavuz

 


12.07.19

PERSONALIEN

Personelle Veränderungen beim FC Germania Friedrichsfeld

Zugänge:

Moritz Haller (ASC Neuenheim II)

Marc Hanselmann (SG 1983 Viernheim)

Alexander Hanselmann (SG 1983 Viernheim)

Fabian Ghizzoni (Polizei SV Mannheim)

Erkam Yalcintas (1.FC Turanspor Mannheim)

Kevin Nowak (ASC Neuenheim II)

Daniel Hamann (SG Oftersheim)

Salvatore Manco (MFC Phönix Mannheim)

Tobias Kolb (TSV Amicitia Viernheim)

Abgänge:

Kebba Sillah (SC Rot-Weiß Rheinau)

Masanneh Ceesay (FC Türkspor Mannheim)

Kevin Foltz (TSV Amicitia Viernheim)

Dennis Kölbel (TSV Weiher)

Philipp Meyer (Karriereende)

Dennis Lamberth (Karriereende)

Pasit Xayaphone (Karriereende)

 


05.07.19

MELDUNG

Germanen beginnen zu schwitzen

(wy) In dieser Woche startete der FC Germania Friedrichsfeld nach nur fünf Wochen Sommerpause in die Vorbereitung. Dem Team stehen nun sechs Wochen Vorbereitung bevor, ehe die Spielzeit 2019/ 20 zum ersten Geläut klingelt. Zum Aufgalopp war noch nicht der komplette Kader anwesend, dennoch konnte man sich einen ersten Eindruck von den Neuzugängen, die komplett angetreten waren,  verschaffen. Durch die Verpflichtungen von Kevin Nowak, Moritz Haller (beide ASC Neuenheim II), Marc und Alexander Hanselmann (beide SG 1983 Viernheim), Erkam Yalcintas (1.FC Turanspor Mannheim), Fabian Ghizzoni (Polizei SV Mannheim), Daniel Hamann (SG Oftersheim II), Tobias Kolb (TSV Amicitia Viernheim) und Salvatore Manco (MFC Phönix Mannheim) kann man schon von einem kleinen Umbruch sprechen. Trainer Matthias Dehoust hat für die Vorbereitungsphase zahlreiche Trainings- und Laufeinheiten sowie bislang drei Testspiele vereinbart, hinzu kommt die Teilnahme am Badischen Verbandspokal und am Kreispokal. „Wir mussten aufgrund der Abgänge von einigen langjährigen Stützen handeln und konnten uns insgesamt breiter aufstellen. Ich denke, dass wir eine gute Mischung haben, mit unseren Neuzugängen einen guten Griff gelandet haben, die auch gute Stimmung ins Team bringen“, freut sich Dehoust auf die bevorstehende Spielzeit. Einen ersten Eindruck von der neuen Mannschaft kann man sich bereits am nächsten Sonntag verschaffen, wenn die Germanen zum ersten Test zum VfB Lampertheim reisen.

 


03.07.19

PERSONALIE

Brüder Hanselmann neu im Team

(wy) Mit den Zugängen Marc und Alexander Hanselmann haben die Verantwortlichen die Personalplanungen im Kader des FC Germania Friedrichsfeld weitgehend abgeschlossen. Das Brüder-Duo kommt vom A-Ligisten SG 1983 Viernheim und soll der Mannschaft von Trainer Matthias Dehoust hauptsächlich im Defensivverbund Stabilität verleihen. Marc Hanselmann ist für die linke Außenverteidigerposition vorgesehen und bestritt in der Vorsaison 16 Partien für die Südhessen. Davor war drei Jahre lang mit dem MFC Phönix Mannheim Ligakonkurrent der Germanen und kam auf 53 Spiele, in denen er drei Treffer erzielte. Sein Bruder Alexander Hanselmann beschritt den gleichen Vereinswerdegang. Für die SG 1983 Viernheim lief er 14 Mal auf, das Trikot des MFC Phönix Mannheim trug er zuvor 55 Mal. „Sie werden uns mit ihrer Erfahrung auf Kreisliga-Niveau sicherlich schnell weiterhelfen können“, betont Dehoust. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht den Brüdern einen guten Start auf der Freien Platte und eine verletzungsfreie Zeit. 

 


01.07.19

PERSONALIE

Germanen verpflichten Salvatore Manco

(wy) Der Kader des FC Germania Friedrichsfeld für die neue Spielzeit nimmt immer konkretere Formen an. Mit Salvatore Manco verpflichtete der Klub von der Freien Platte einen kreisligaerfahrenen Mittelfeldspieler. Der Mittelfeldspieler kommt vom Kreisliga-Absteiger MFC Phönix Mannheim, bei dem er in den vergangenen beiden Spielzeiten auf 23 Spiele kam, in denen er einen Treffer erzielte. Manco soll bei den Germanen vordergründig auf der Sechs oder Acht in der Zentrale zum Einsatz kommen und das Umschaltspiel der Germanen ankurbeln. „Wir freuen uns auf ihn, er soll eine Schlüsselrolle einnehmen“, sagt FC-Trainer Matthias Dehoust. „Zudem passt er gut in die Truppe.“ Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Salvatore Manco einen guten Start auf der Freien Platte und eine verletzungsfreie Zeit.  

 


25.06.19

PERSONALIE

Tobias Kolb verstärkt Germanen

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld konnte mit Tobias Kolb einen kreisligaerfahrenen Stürmer verpflichten. Der 32-Jährige soll die Lücke schließen, die Masanneh Ceesay durch seinen Wechsel zum Landesligisten FC Türkspor Mannheim hinterlassen hat. Im Juli 2013 war er von der SpVgg Sandhofen II zum VfR Mannheim II gewechselt. Es folgte ein Engagement beim SC Käfertal. In der Spielzeit 2017/ 18 schoss er den FV Leutershausen mit 28 Treffern in die Kreisliga, ehe er zum TSV Amicitia Viernheim wechselte und dort in 14 Spielen zweimal jubeln durfte. Unter anderem machte er beim 6:0 der Südhessen gegen den FC Germania Friedrichsfeld das halbe Dutzend voll. „Tobi ist ein körperlich robuster Spieler und wird uns mit seiner Erfahrung sehr helfen. Außerdem sorgt er für gute Stimmung im Team“, freut sich FC-Trainer Matthias Dehoust auf die Neuerwerbung. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Kolb einen guten Start im schwarz-weißen Trikot und eine verletzungsfreie Zeit.           

 


20.06.19

PERSONALIE

Duo aus Neuenheim kommt an die Freie Platte

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld vermeldet die Neuzugänge drei und vier. Vom Heidelberger Kreisligisten ASC Neuenheim II wechseln Moritz Haller und Kevin Nowak an die Freie Platte. Haller, der in der Angriffsposition zu Hause ist, kam über die Stationen SpVgg Ilvesheim, ASV Feudenheim und VfL Kurpfalz Neckarau im Sommer 2017 zum ASC Neuenheim, wo er zwischen der ersten Mannschaft in der Landesliga und der zweiten Mannschaft in der Kreisliga pendelte. Insgesamt kam er in den letzten beiden Jahren auf neun Landesliga-Einsätze, zudem stehen 15 Partien in der Reserve-Mannschaft zu Buche, wo er vier Treffer erzielte. Der 27-Jährige Nowak spielte beim FV 03 Ladenburg II und beim VfL Kurpfalz Neckarau II, bevor er im Sommer 2017 zum ASC Neuenheim II wechselte. Beim Heidelberger Kreisligisten war er in der vergangenen Saison in 16 Partien im Einsatz und dort hauptsächlich in der Defensive beschäftigt. FC-Trainer Matthias Dehoust lobte indes die Flexibilität der beiden Spieler. „Von Art und Charakter passen sie wunderbar in unser Team. Sportlich werden sie definitiv ihren Platz finden. Positiv ist, dass beide sehr offen für Experimente sind“, so Dehoust. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Duo einen guten Start und eine verletzungsfreie Zeit auf der Freien Platte.   

 


06.06.19

PERSONALIE

Erkam Yalcintas wechselt nach Friedrichsfeld

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld meldet die Verpflichtung von Erkam Yalcintas. Der 22-Jährige wechselt vom Kreisliga-Absteiger 1.FC Turanspor Mannheim auf die Freie Platte und folgt damit seinen früheren Teamkollegen Cengizhan Yavuz und Hakan Girgin. „Erkam wird uns nicht nur sportlich weiterbringen, er passt von seiner Art her auch hervorragend ins Team“, lobt FC-Trainer Matthias Dehoust die Neuerwerbung. Yalcintas ist nach dem Abgang von Kebba Sillah und dem Karrieende von Pasit Xayaphone als Verstärkung auf der Sechserposition vorgesehen, kann den Part aber durchaus auch offensiv interpretieren. Beim 1.FC Turanspor Mannheim kam der Mittelfeldakteur in der nun abgelaufenen Saison auf 21 Einsätze und erzielte dabei vier Treffer. Beim 2:2 des türkischen Klubs gegen die Germanen im März lief Yalcintas für Turanspor auf. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Neuzugang alles Gute und eine verletzungsfreie Zeit im Germania-Trikot.

 


04.06.19

PERSONALIE

Germanen verpflichten Fabian Ghizzoni

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat auf das Karriereende von Stammtorhüter Philipp Meyer reagiert und einen neuen Torhüter verpflichtet. Vom B-Ligisten Polizei SV Mannheim kommt Fabian Ghizzoni an die Freie Platte. „Fabian hat beim VfR Mannheim und SV 98 Schwetzingen eine hervorragende Torhüterausbildung erfahren. Er ist jung, ehrgeizig und hat in unseren Gesprächen einen tollen Charakter präsentiert“, lobt Trainer Matthias Dehoust den Neuzugang. Ghizzoni war vor einem Jahr aus der A-Jugend des SV 98 Schwetzingen an den Pfeifferswörth gewechselt und wurde in der abgelaufenen Spielzeit zum Stammtorhüter beim Polizei SV Mannheim. Dort stand er insgesamt in 25 Partien zwischen den Pfosten beim B-Ligisten. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Fabian Ghizzoni einen guten Start auf der Freien Platte und eine verletzungsfreie Zeit.